Schneeschuhtour auf den Wannenkopf

Die erste Tour der Laupheimer Senioren sollte eine Schneeschuhwanderung über die Ellegg werden, aber dort war Schnee Fehlanzeige. So fuhren die 21 Teilnehmer in der Hoffnung auf das ersehnte Weiß stattdessen bei kräftigem Regen durch das grüne Allgäu in Richtung Riedbergpass. Bei Obermaiselstein ging der Regen allmählich in Schneefall über, und an der Grasgehrenhütte fielen bei dichtem Nebel und kräftigem Wind dicke Flocken vom Himmel.
Trotz dieser Wetterbedingungen setzte sich die lange Schlange der Tourengeher am Rand der Piste in Richtung Wannenkopf in Bewegung. Bei knapp 15 cm Neuschnee und einer Sichtweite von max. 200 m wurde sofort der richtige Weg gefunden und über die steilen Hänge abseits der Piste schnell Höhe gewonnen. Nach einer knappen Stunde war der Bolgengrat erreicht, auf dem es bei immer noch schlechter Sicht zum stark verwehten Gipfelhang des Wannenkopfes ging. Leider war am Gipfelkreuz von der viel gerühmten Aussicht absolut nichts zu erkennen, dafür beeindruckte die riesige Wechte am Gipfel.
Schnell war das Gipfelfoto gemacht, dann tastete man sich über den steilen Hang wieder abwärts und suchte eine windgeschützte Stelle für die kurze Mittagspause.
Wieder auf dem Bolgengrat wanderte die Gruppe zurück zur Bergstation der Sesselbahn, dann wurde im dichter werdenden Nebel der Weg in Richtung Riedbergerhorn eingeschlagen. Wegen der schlechten Sicht wurde allerdings auf die Besteigung des Gipfels verzichtet und am Joch der Abstieg zur Grasgehrenhütte angetreten. Dort konnte man sich in der warmen Wirtsstube aufwärmen und mit Kaffee und Kuchen für die Anstrengungen belohnen.
Trotz des widrigen Wetters hatte es allen Teilnehmern Spaß gemacht, endlich wieder auf Schneeschuhen durch die winterliche Natur zu wandern, und so machte man sich zufrieden auf den Heimweg.

Bericht + Bilder: Konne

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Skitour zum Berlingersköpfle

Da zur Zeit im Allgäu nicht überall Schnee liegt, entschlossen wir uns, ins schneesichere Schwarzwassertal bei Riezlern zu fahren. Bei Eiseskälte legten wir am Ifenparkplatz unsere Felle an und starteten mit 12 Personen zur Melköde. Wir stiegen in Richtung Norden einen steilen, buckligen Hang hoch. Der Schnee war sehr hart und wir hatten einige Mühe, den rettenden Walddurchschlupf zu erreichen. Weiter oben wurde das Gelände sanfter, und von der Kälte zu Beginn war nichts mehr zu spüren. Über schöne Hänge stiegen wir bei bestem Wetter zu unserem Gipfel, dem Berlingersköpfle auf. Nach ausgiebiger Gipfelrast konnten wir unsere Spuren in den Pulverschnee ziehen.

Um der Blechlawine zu entkommen, fuhren wir bereits am frühen Nachmittag Richtung Heimat und ließen den schönen Tourentag in Dietmannsried bei einem Kaffee ausklingen.

Bericht + Bilder: Achim Weber

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Dreikönigswanderung nach Heggbach

Zur ersten Wanderung des Jahres, der traditionellen Dreikönigswanderung, machten sich 28 Personen auf nach Mietingen. Das Wetter bot den für Januar typischen Mix aus Nebel, der sich bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt als Raureif absetzte, aus leichtem Wind und später aus einigen Sonnenstrahlen, welche die Landschaft deutlich freundlicher erscheinen ließen.

Ausgangspunkt der Rundwanderung war Mietingen. Von dort aus ging es direkt zum Kargberg hoch, wo man ohne Nebel einen schönen Ausblick ins Rottumtal gehabt hätte. So musste man sich mit dem Blick auf Wiesen und Wälder im Raureif begnügen. Auf Feldwegen ging es ordentlich bergauf und bergab zum ersten Pausenplatz, dem „Bussenblick“ oberhalb von Sulmingen. Dort luden Bänke zum Verweilen ein, und bei den ersten Sonnenstrahlen glitzerten die mit Raureif bedeckten Birken.
Der weitere Wegverlauf führte vorbei am Mühlencafe in Richtung Maselheim und von dort aus nach Luxenweiler und zum Buchhaldenberg. Dort oben konnten wir am höchsten Punkt schon klösterliche Luft schnuppern, da es auf dem Kreuzweg nach Heggbach weiter ging.
Im Heggbacher Café wurden wir mit leckerem Kuchen bewirtet und die Heiligen Drei Könige machten dort den Gästen ihre Aufwartung. Mit neuer Energie wurde dann die Letzte Etappe der Wanderung angetreten. Sie führte uns durch den großen Wald zurücknach Mietingen, wo die Firma Ackermann extra für uns ihre Ausstellungsräume geöffnet hatte und wir die aufwändig und liebevoll gestalteten Spielsachen und Figuren aus Naturholz bewundern durften.

Bericht: Karin Hauber
Bilder: Konne

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Skitour für Anfänger auf den Burstkopf

Am ersten Sonntag des neuen Jahres trafen wir uns um 7.00 Uhr am Parkplatz Illertissen mit voller Vorfreude auf die erste Skitour des Jahres. Die Entscheidung, die Skitour auf Sonntag zu verschieben, hatte sich gelohnt. Das Wetter sollte den gesamten Tag sonnig sein, und der Schneefall des Vortags sorgte für frischen Pulverschnee.

In Balderschwang angekommen, zeigte sich unser Ziel, der Burstkopf, bereits in der Morgensonne. Nach dem LVS-Check teilten wir uns in zwei Gruppen auf, in denen wir von unseren Tourenführern Tipps und Tricks für den Aufstieg bekamen. Nach unzähligen Spitzkehren (zu Übungszwecken) erreichen wir den Gipfel des 1559 m hohen Burstkopfs. Bei unserer wohlverdienten Gipfelbrotzeit konnten wir das Gipfelpanorama der Nagelfluhkette genießen. Nach einer kurzen Abfahrt mit Neuschneeauflage fellten wir unsere Skier wieder an, um über die Scharte zur urigen Burglhütte zu gelangen, wo wir uns nochmals stärkten, bevor wir weiter abfuhren.

Kurz bevor wir auf den Winterwanderweg kamen, legten wir noch eine LVS-Übung ein. Die Tourenführer vergruben ein altes LVS-Gerät und wir mussten mit Hilfe unserer LVS-Geräte, Sonde und Schaufel das LVS-Gerät auffinden. Daraufhin wollten wir die Suche bei Mehrfachverschüttung absolvieren. Ein Teilnehmer opferte sein Gerät und vergrub dieses zusätzlich in der Brotdose im Schnee. Gleich zu Beginn der Suche empfingen wir nur ein Signal und dem besagten Teilnehmer fiel ein, dass er sein LVS-Gerät nach der vorherigen Suche, nicht mehr auf Senden geschaltet hatte. Schnell begann er mit der Suche, konnte jedoch das Gerät nicht mehr finden. Aus der Übung wurde Ernst ;-). Alle packten ihre Sonden aus und wir sondierten in einer Reihe den möglichen Bereich. Nach erfolgloser Sondierung schaufelten wir den gesamten möglichen Bereich um. Aber die Brotdose mit dem LVS-Gerät war unauffindbar. Es war wie verhext. Nach Stunden erfolglosen Suchens entschieden wir uns, das Gerät zurückzulassen. Unversehrt im Tal angekommen, stärkten wie uns nochmal für die Heimreise und ließen den Tag Revue passieren.

Einen großen Dank an unsere Tourenführer Michael Scharpf und Joachim Hagel für die tolle Tour und die Planung.

Bericht: Christa Bosch & Raphael Kunderer
Bilder: Peter Steger, Raphael Kunderer

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Durch Hirschtal und Wental

Zur letzten Wanderung des Jahres machten sich 25 Personen auf den Weg nach Steinheim am Albuch in der Nähe von Heidenheim. Obwohl der Wetterbericht frühlingshafte Temperaturen vorhergesagt hatte, war es am Parkplatz Hirschtal noch empfindlich kalt und die Wege waren mit einer dünnen Eisschicht überzogen. So waren alle froh, als man nach Ankunft des letzten Fahrzeuges loswandern konnte.
Vorbei am Hirschfelsen folgte man dem Forstweg durch das Hirschtal und erreichte am Hochwasserdamm die Einmündung des Gnannentales. Hier orientierte man sich an den Wegweisern des Meteorkrater Rundwanderweges und kam über die Rauhe Steige zur „Feldinsel Klösterle“, wo man endlich die wärmende Sonne genießen konnte und Mützen und Handschuhe im Rucksack verstaut wurden. Weiter auf guten Forstwegen gelangte man zum einsamen Forsthaus Bibersohl, das ebenfalls inmitten einer Rodungssinsel liegt und auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken kann. Von dort war es nicht mehr weit zum Landhotel Wental, das den Ausgangspunkt für die Runde durch das Felsenmeer darstellte.
Eines der schönsten Trockentäler der Schwäbischen Alb: So wird das Felsenmeer im Wental meist beschrieben – und zu Recht. Bizarre Felsformationen gibt es zwischen all den Gesteinsbrocken zu entdecken. Da es hier Zeit für die Mittagspause wurde, suchte man sich auf einem der Felsen einen sonnigen Platz und genoss mit Blick über die Felslandschaft das mitgebrachte Rucksackvesper.
Wieder zurück am Landhotel machte man sich auf zum nächsten Highlight der Wanderung: dem Weg durch das Wental. Wieder im Schatten und auf gefrorenem Untergrund bestaunte man beim Marsch durch das Trockental viele bizarre Felsgestalten wie den Spitzbubenstadel, das Nilpferd, das Steinerne Hüttle oder das Wentalweible. Nach einer kurzen Pause an der Unterstandshütte erreichte man das Gnannental und wanderte vorbei am Hochwasserdamm wieder durch das Hirschtal zurück zum Wanderparkplatz.
Die Einkehr im Backhäusle in Steinheim bildete dann den Abschluss dieser Wanderung und gleichzeitig auch des Tourenjahres 2019 der DAV-Senioren Laupheim.

Bericht + Bilder: Konne

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Jahresabschlusswanderung

Zehn Teilnehmer und ein Hund trafen sich zur letzten Wanderung des Jahres an einem Wanderparkplatz südlich von Rindenmoos. Das Wetter sollte bis zum Abend regenfrei bleiben, ein starker Wind sorgte für gute Fernsicht.
Vom Parkplatz ging es zuerst bis zum südlichen Waldrand in der Nähe der Ortschaft Degernau. Ein freier Blick nach Süden ließ die Alpenkette vom Glärnisch über Tödi, Säntisgebiet und Motafoner Berge erkennen. Weiter folgte der Weg nun meist auf gut begehbaren Graswegen den Waldrändern entlang nach Westen. Je weiter der Weg nach Westen führte, desto grandioser wurde die Aussicht. Etwa 200 km Alpenbogen vom Glärnisch bis zu den Allgäuer Bergen war zu erkennen. Der Blick zur Wallfahrtskirche von Steinhausen und zum Bussen waren auf dem Weiterweg die nächsten Höhepunkte. Bald darauf wurde der Weiler Voggenreute erreicht, wo der Wandergruppe von einer freundlichen Anwohnerin noch ein Schnäpschen kredenzt  wurde.
Der letzte Höhepunkt war zum Schluß der Aufenthalt in einer Waldhütte, die vom Forstamt dankenswerterweise zur Verfügung gestellt wurde. Bei Glühwein, Kaffee, Punsch und verschiedenem Backwerk gab es hier die Schlusseinkehr.
Nach 20 Minuten Wegstrecke von der Hütte erreichte man wieder den Ausgangspunkt, und alle fuhren wohlzufrieden nach Hause.So schön kann auch eine Wanderung in der näheren Umgebung sein.

Bericht: Siggi Wehrle
Bilder: Konne

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Von Gospoldshofen nach Schloss Zeil

An einem klaren, 5° kalten Dezembermorgen trafen sich 21 Wanderer*innen zur zweitletzten Wanderung der Seniorengruppe Laupheim. Nach zügiger Anfahrt wurde der Ausgangspunkt in Gospoldshofen erreicht. Auf einem asphaltierten Sträßchen führte der Weg im Schatten hinauf zum Weiler Starkenhofen, von dem über einen Wiesenweg kurz darauf der Wachtbühl (791 m), gekrönt mit einer 200-jährigen Linde erreicht wurde.
Trotz des klaren Wetters war die Sicht zu der Alpenkette etwas getrübt. Nur die hohen Gipfel von der Zugspitze bis zum Säntis waren im Dunst zu erkennen. Zwei Panoramatafeln erleichterten die Bestimmung der Gipfel.
Nach kurzer Teepause und genügendem Schauen wanderte man bald den Weiler Lampertsried, von dem ein Waldweg vorbei an Fischweihern steil zum Brunnentobel führte. Gegenüber zeigten sich schon die Gebäude von Schloß Zeil.
Steil ging es auf schmalem Weg hinauf zum Schloss mit seiner erhabenen Lage über der Leutkircher Ebene. Entlang der Schlossmauer gelangte man zur südlichen Aussichtsterasse des Schlosses. Von dort genoss die Gruppe die nicht so gute Aussicht. Aber die Sonne meinte es gut mit uns, so dass wir auf den Treppen der Terasse die Mittagspause genießen konnten. Nach Besichtigung von Park und Schloßhof erfolgte der Abstieg zum Brunnentobel. Die Fischweiher umwanderten wir auf der nördlichen Seite und erreichten wieder die Hochfläche.
Fast in Luftlinie wanderten wir dort meist über gefrorene Wiesen vorbei an mehreren Einöshöfen und einem alten Windrad  Richtung Gospldshofen. Der Gospolshfer Berg bot letzte schöne Aussicht über Oberschwaben, dann wurde auf einem alten, steilen Weg wieder der Ausgangspunkt erreicht.
Leider waren die Gaststätte und der Laden der Käserei noch geschlossen. Die Abschlusseinkehr verbrachte man deshalb im Bäckereicafé im nahen Diepolshofen, wo diese schöne Wanderung ihren Ausklang fand.

Bericht: Siggi Wehrle
Bilder: Konne

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Wanderung zur Höhle des Löwenmenschen

Bei nebeligem Novemberwetter machten sich 17 Personen auf den Weg zu einer Zeitreise zurück in die Steinzeit. Ausgangspunkt dazu war nach einer von Stau geprägten Anfahrt die Lindenau bei Rammingen, von wo aus man immer den Markierungen des Neandertaler-Weges durch das UNESCO-Weltkulturerbe folgte.
Durch den herbstlichen Buchenwald ging es auf reichlich verwirrender Wegführung zum ersten Ziel des Tages, der Bocksteinhöhle. Sie wurde vor 50.000 bis 70.000 Jahren von den Menschen der Eiszeit als Unterschlupf genutzt und gilt als ältester Siedlungsplatz des Neandertalers in Süddeutschland. Bei Ausgrabungen wurden hier die urtümlichen Werkzeuge des Neandertalers gefunden.

Wieder durch den Wald führte der von Holzarbeiten ramponierte Weg zur nächsten Station der Reise durch die Steinzeit, dem Hohlenstein. Der wuchtige Fels enthält drei Höhlen, den Hohlenstein-Stadel, die Bärenhöhle und die kleine Scheuer. Berühmt wurde dieser Ort durch den Fund des Löwenmenschen, der als älteste Tier-Mensch-Figur gilt und auf ein Alter von 32.000 Jahre datiert wird. Daneben ist der Hohlenstein Fundstelle für Schädel und Knochen von Höhlenbären, Werkzeugen und Skelettresten des Neandertalers.

Eins knappe Gehstunde weiter erreichte die Wandergruppe die Vogelherdhöhle, die aufgrund der archäologischen Funde von 11 Figuren aus Mammutelfenbein weltberühmt wurde. Hier wird im „Archäopark“ das Weltkulturerbe vermarktet und in verschiedenen Station zum „Event“ gemacht.

Der Rückweg zur Lindenau führte zunächst hinauf nach Stetten, wo der sehenswerten Kirche ein Besuch abgestattet wurde, dann ging es auf feuchten Waldwegen zurück zum Parkplatz. Bei der Einkehr im Gasthaus Schlössle konnte man sich endlich wieder aufwärmen und die reichlich bemessenen Kuchenportionen genießen.

Bericht + Bilder: Konne

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Kletterhalle Ulm

Kletterhalle der Sektionen
DAV SSV Ulm 1846 und DAV Ulm

Gemeinsam mit unserer Nachbarsektion betreiben wir eine eigene Kletterhalle auf dem TSG Gelände im Ulmer Stadtteil Söflingen, Harthauser Str. 99.
Seit ihrem Bestehen 1993 wurde die Halle von Jahr zu Jahr den neuen Anforderungen an das höhere Kletterniveau angepasst.
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Ein herzliches Dankeschön an unsere Routenschrauber. In über 200 Arbeitsstunden haben diese unermüdlichen Helfer sich fast die Finger wund geschraubt. Dabei sind richtig spektakuläre Routen entstanden.
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Die Besonderheiten an unserer Halle sind:
– Die Öffnungszeiten täglich von 8:00 – 22:00 Uhr an 365 Tagen im Jahr
– Extravagante Touren vom 4. bis 9. Grad
– Angenehmes und überschaubares Ambiente

Daten zur Halle:
Kletterfläche:              85 m²
Wandhöhe max.:        11 m
Routenlänge max.:     13 m
Routenanzahl:            25

Verkaufsstellen der Dauerkarten:
Sektion SSV Ulm 1846
Klosterhof 14
89077 Ulm-Söflingen
Tel.: 0731/31845
Donnerstag 15:30 – 18:30 Uhr

Sektion Ulm
Radgasse 27
89073 Ulm
Tel. 0731/9216777
Dienstag und Donnerstag 16:00 – 19:00 Uhr

Kartenpreise                                           ……  Halbjahreskarte            Jahreskarte
……………………………………………………………..(01.10.- 31.03.)             (01.01.–31.12.)

Schüler u. Jugendliche (bis 18 Jahre)       35,00 Euro                     50,00 Euro
Studenten (mit gültigem Ausweis)          50,00 Euro                     70,00 Euro
Erwachsene (ab 18 Jahre)                         ..  70,00 Euro                   100,00 Euro

Gastkletterer sind herzlich willkommen. Der Tageseintritt beträgt 3,00 Euro. Dieser ist in einer Kasse in der Halle zu entrichten. Wir vertrauen auf Ihre Ehrlichkeit.